Mariengymnasium Papenburg in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück

Bewegende Emotionen gegen die Todesstrafe

In einer knapp 40-minütigen Andacht trugen Schülerinnen des Mariengymnasiums in der Papenburger Nikolai-Kirche ihre Texte zu Themen wie Leben, Trauer, Lebensfeuer, Freiheit und Gedanken zum Ende des Lebens vor. Anlass für diesen bewegenden Vortragsabend war die weltweite Aktion „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Die Papenburger Ortsgruppe unter der Leitung von Gerold Siemer hatte in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferenten der Stadt Papenburg, Ansgar Ahlers, und der evanglisch-lutherischen Nikolai-Gemeinde diese Aktion zur Ächtung der Todesstrafe ermöglicht. Bürgermeister Jan Peter Bechtluft sprach sich in seiner Einleitung deutlich gegen die Todesstrafe aus und würdigte die Bereitschaft der Schülerinnen des Mariengymnasiums, sich im Rahmen der AG „Kreatives Schreiben“ unter der Leitung von Herrn Scholten schriftstellerisch auch sehr ernsten Themen gestellt zu haben.

Im Folgenden eine Darstellung dieser „Andacht gegen die Todesstrafe“ der Amnesty International-Gruppe Papenburg